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Clever Einkaufen - Gesund Ernähren
Keine Zeit, mal ‘ne Pommes und danach Vitaminpillen als Ausgleich? Unsicher, welche Lebensmittel im Supermarkt noch gesund sind? Schnell kommt die richtige Ernährung zu kurz. Dabei ist gesundes Einkaufen und Ernährung weder eine Frage der Zeit noch des Geldes – sondern einfach eine der Gewohnheit, so die DAK.
Was gesund ist, ist allgemein bekannt: Obst, Gemüse, Vollkorn- und fettarme Milchprodukte. Oder ganz schlicht: wenig Fett und wenig Zucker. Doch noch nie wurden so viele Fertiggerichte gekauft wie heute. Die müssen aber nicht alle vollkommen ungesund sein. So hat zum Beispiel Tiefkühlgemüse nicht weniger Vitamine als frisches. „Dosenfutter“ sollte aber nicht im Einkaufskorb landen. „Generell muss man sich durch die Verpackung so gut wie möglich informieren“, rät Hella Thomas, Ernährungsexpertin der DAK. „Leichte Suppen und fettarme Produkte sind bei Fertiggerichten die bessere Alternative.“
Zu Hause angekommen macht auch die richtige Aufbewahrung der Lebensmittel den entscheidenden Unterschied in Punkto Gesundheit. Verschiedene Temperaturzonen in den Kühlschränken sind genau auf Fleisch, Obst und Milchprodukten ausgerichtet. Käse, geräucherte Fleischwaren und zubereitete Speisen gehören zum Beispiel auf die oberste Abstellfläche, Milchprodukte ins mittlere Kühlschrankfach.
Auf Nahrungsergänzungsmittel kann meist ganz verzichtet werden, denn als Ausgleich für monate- oder jahrelange Mangelernährung funktionieren die Pillen nicht, warnt die DAK. Was einzelne Vitamine aus der Packung auslösen, kann ganz anders als beim natürlichen Pendant sein. Nur Risikogruppen, wie Schwangere, Stillende, Hochleistungssportler oder Menschen mit Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts sollten sich von ihrem Arzt beraten lassen, ob Vitamin- und Mineralstoffpräparate für sie sinnvoll sind.
Quelle: Deutsche Angestellten Krankenkasse DAK
Foto: ©Frank Zunker / www.photocase.com/de
Veröffentlicht am:
10.07.2007 von AP Redaktion
Letzte Aktualisierung
18.02.2008
Was gesund ist, ist allgemein bekannt: Obst, Gemüse, Vollkorn- und fettarme Milchprodukte. Oder ganz schlicht: wenig Fett und wenig Zucker. Doch noch nie wurden so viele Fertiggerichte gekauft wie heute. Die müssen aber nicht alle vollkommen ungesund sein. So hat zum Beispiel Tiefkühlgemüse nicht weniger Vitamine als frisches. „Dosenfutter“ sollte aber nicht im Einkaufskorb landen. „Generell muss man sich durch die Verpackung so gut wie möglich informieren“, rät Hella Thomas, Ernährungsexpertin der DAK. „Leichte Suppen und fettarme Produkte sind bei Fertiggerichten die bessere Alternative.“ Zu Hause angekommen macht auch die richtige Aufbewahrung der Lebensmittel den entscheidenden Unterschied in Punkto Gesundheit. Verschiedene Temperaturzonen in den Kühlschränken sind genau auf Fleisch, Obst und Milchprodukten ausgerichtet. Käse, geräucherte Fleischwaren und zubereitete Speisen gehören zum Beispiel auf die oberste Abstellfläche, Milchprodukte ins mittlere Kühlschrankfach.
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Bitte beachten Sie, dass dieser Artikel den Stand des Wissens zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung wiedergibt.
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